Wer sich eine Dartscheibe zulegen will, hat die Qual der Wahl - Was zu beachten ist, erfahrt ihr hier

Eigentlich kann es doch gar nicht so schwer sein, einen Pfeil auf die Dartscheibe zu werfen und dabei zu hoffen, dass er auch in einem guten Feld stecken bleibt. Schon Roland Scholten wusste: "Es geht darum, die Darts zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu werfen." So schwer kann das doch nicht sein oder warum wünscht Bobby George: "May the darts be with you?". Wie auch immer, souverän zum Pfeil gegriffen, ausgeholt, geworfen und getroffen – cool! Und warum zeigt die Elektronik jetzt nur ein paar Punkte an? Getroffen ist getroffen, oder etwa nicht? Nö, nicht ganz. Wenn es irgendwo darauf ankommt, wo Du triffst, dann beim Dart. Wieso? Das erklären wir Dir hier.


Wer sich eine Dartscheibe zulegen will hat die Quahl der Wahl

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Steeldarts – was ist das?

Lieber den Pfeil in der Hand, als die Taube auf dem Dach? Zwar ist dieser Spruch ein wenig abgewandelt aber dennoch etwas, was sich viele Spieler zu denken scheinen. Wer noch nie wirklich einen Pfeil in der Hand hatte, der sollte sich vorher unbedingt informieren. Immerhin kann es ein wenig unangenehm werden, wenn Du bei einem Spiel gefragt wirst, ob Du Deine Steeldarts dabei hast. "Meine was?". Wenn Du ungläubig schaust und Dich fragst, was zur Hölle eigentlich "Steeldarts" sind und was Du da machen musst, dann lies am besten genau jetzt weiter.

Wie der Name schon sagt ...

Eigentlich kannst Du Dir die Frage, was genau Steeldarts sind, relativ einfach selbst beantworten, denn der Name sagt es schon: Hierbei handelt es sich um Pfeile, die eine Spitze aus Stahl haben. Die klassischen Steeldarts haben eine Länge von bis zu 30,5 Zentimetern – ja, 30,5, nicht 31 cm – und wiegen nicht mehr als 50 Gramm. Schließlich möchtest Du die Hand mit dem Pfeil ja noch heben können. Das Barell wird aus einer Nickel-Wolfram-Legierung gefertigt. Dadurch sind sie besonders schlank und dennoch weich. Übrigens: Der Körper von Deinen Pfeilen kann auch einen Einfluss auf das Flugverhalten haben.

Keine Elektronik bei den Steeldarts

Steeladrt - die Dartscheibe entscheidet über SpielspassZugegeben, es ist ganz unheimlich bequem, nicht selbst zählen zu müssen. Daher greifen viele Spieler auch zu einer Elektro-Scheibe und den dazu passenden Pfeilen. Wenn der Pfeil stecken bleibt, dann zählt die Scheibe automatisch. Möchtest Du mit den Steeldarts spielen, dann brauchst Du hier selbst ein gutes Gehirn, das die Punkte zusammenrechnet. Gerade bei Turnieren oder auch beim Training gibt es zwar immer einen Schreiber, der Deine Punkte notiert und auch zusammenrechnet. Aber wir sind ja alle nur Menschen und daher können ihm natürlich ebenfalls Fehler passieren. Besser ist es also, wenn Du selbst noch mitrechnest.

Übrigens: Wenn Du richtig gut bist, dann kannst Du Deine Steeldarts so werfen, dass Du für 180 Punkte nur drei Pfeile brauchst. Das Ende des Spiels wird mit einem Double gesetzt.

Und was sind dann Automatendarts?

Die richtige e-darts-Scheibe sorgt für SpeilspaßVielleicht stellst Du Dir jetzt die Frage, was denn nun eigentlich an Automatendarts anders ist. Diese Frage wollen wir Dir auch noch schnell beantworten. In diesem Fall greifst Du zu Pfeilen, die eine Spitze aus Kunststoff haben und Soft-Darts genannt werden. Diese Pfeile sind deutlich leichter, nämlich nie schwerer als 18 Gramm und sie haben eine Länge von höchstens 16,8 Zentimetern. Besonders praktisch beim Spiel am Automaten ist, dass die Punkte immer gezählt werden, sobald der Automat sie auch für wahr genommen hat. Wenn es sich Dein Pfeil dann noch anders überlegt und doch wieder runterfällt, ist das egal, Deine Punkte bleiben. Die Spielvarianten beim Automatendart sind vielseitig. Tatsächlich gibt es jedoch eine besonders beliebte Variante, nämlich die 301 Double Out. Jeder Spieler hat 301 Punkte und muss als Erster auf Null kommen. Beendet wird das Spiel dann, ähnlich wie mit den Steeldarts, mit einem Double Out.

Damit dürften die ersten Unklarheiten erst einmal geklärt sein, die den einen oder anderen Neuling mit einem Fragezeichen zurückgelassen haben.

Der allgemeine Aufbau einer Dartscheibe – wo muss getroffen werden?

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Eigentlich kann es doch gar nicht so schwer sein, einen Pfeil auf die Dartscheibe zu werfen und dabei zu hoffen, dass er auch in einem guten Feld stecken bleibt. Schon Roland Scholten wusste: "Es geht darum, die Darts zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu werfen." So schwer kann das doch nicht sein oder warum wünscht Bobby George: "May the darts be with you?". Wie auch immer, souverän zum Pfeil gegriffen, ausgeholt, geworfen und getroffen – cool! Und warum zeigt die Elektronik jetzt nur ein paar Punkte an? Getroffen ist getroffen, oder etwa nicht? Nö, nicht ganz. Wenn es irgendwo darauf ankommt, wo Du triffst, dann beim Dart. Wieso? Das erklären wir Dir hier.

Von innen nach außen – so ist das Board aufgebaut

Jeder weiß, dass die Mitte getroffen werden muss, um eine tolle Punktzahl zu bekommen. Das ist locker zu schaffen? Nicht ganz, immerhin hat das Bull's Eye lediglich eine Größe von 13 mm im Innenmaß. Das heißt, es ist durchaus eine Herausforderung, zu treffen. Manchmal kann hier aber auch ein wenig Glück helfen. Übrigens: Ein Treffer bringt 50 Punkte und damit eine besonders hohe Punktzahl im Spiel.

Rund um das Bull's Eye zieht sich das Outer Bull entlang. Mit einem Innenmaß von 35 mm ist es immerhin schon etwas größer, bringt aber auch nur 25 Punkte bei einem Treffer. Nun folgt das Single Target Little. Wer sich nicht ganz dumm anstellt, der hat durchaus Chancen, hier zu treffen. Immerhin liegt das Innenmaß bei 77 mm. Gewertet wird der einfache Wert, den Du hier mit dem Pfeil triffst.

Gute Augen können Dir dazu verhelfen, den nun folgenden Treble-Ring zu treffen. Mit einem Innenmaß von 9 mm ist das aber durchaus schon eine Herausforderung. Also Brille putzen und los geht es. Der getroffene Wert wird hier allerdings auch in dreifacher Punktezahl gewertet. Deutlich lockerer aus dem Handgelenk kannst Du den dann folgenden Single Tart Big treffen, der ein Innenmaß von 52 mm hat. Unterteilt in einzelne Punktbereiche, ist die Punktzahl abhängig von dem getroffenen Feld. Sie wird nur einfach gewertet. Den Abschluss des Bereiches, der Dir Punkte bringen kann, der wird Double-Ring genannt. Mit einem Innenmaß von 9 mm sorgt er für eine zweifache Punktewertung, die Dich noch an die Spitze im Wettkampf bringen kann.

Damit Du auch weißt, welche Werte in den Ringen und im Target gewertet werden können, braucht es rundherum noch den Zahlenring. Dieser hat ein Innenmaß von 50 mm. Aber Achtung: Selbst wenn Du hier die 19 triffst, heißt das nicht, dass diese auch zu Deinen Punkten gezählt wird. Der Zahlenring ist ohne Wertung. Also bitte nicht zu früh freuen, das könnte peinlich werden.

Aufbau einer Dartscheibe als Grundlage für alle Spielsysteme

Aus was bestehen Dartscheiben?


Eine Steel-Dartscheibe besteht aus Bristle oder Sisal Die Frage, welches Material bei einer Dartscheibe verwendet wird, lässt sich nicht ganz so einfach beantworten, denn es kommt immer auch auf die Dartscheibe an. Nun kannst Du einfach nach vorne treten, mal anfassen und schätzen, für welches Material sich hier entschieden wurde. Gerade die günstigen Modelle bestehen aus Kork, dies gilt allerdings nicht für Steeldart. Hier ist das bevorzugte Material Bristle oder auch Sisal. Das heißt, wenn Du bereit bist, ein wenig zu investieren, hast Du durchaus mehr Spaß am Dartspiel, was unter anderem auch natürlich an dem Material liegt. Zudem halten die Steeldart-Pfeile besonders gut bei Sisal. Sisal selbst ist sehr robust und verzeiht auch den einen oder anderen Wurf, den man am besten nur im Dunkeln ausübt. Auch bei Dartscheiben bewahrheitet sich wieder einmal der Spruch: "Wer billig kauft, kauft zweimal".


Welches Design der Dartscheibe ist das Richtige?

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Vor dem Kauf Deiner Dartscheibe machst Du Dir vermutlich über alles Mögliche Gedanken, nur nicht unbedingt über das Design. Wenn es dann aber soweit ist, dann stellt sich doch die Frage, welches Design Du denn nun eigentlich nehmen sollst. Unser Tipp: Es kommt nicht drauf an, dass die Dartscheibe möglichst auffällig ist.

Die klassische Dartscheibe und ihr Design

Wenn wir es ganz klassisch angehen, dann solltest Du Dich für eine typische Steeldart-Scheibe entscheiden und auf jegliche Elektronik verzichten. Hier ist der Spider meist hell gehalten. Der Spider ist die Grundlage für die Feldeinteilung und eigentlich nur als schmale Metallbereiche zu sehen. Diese sind jedoch oft in Silber gehalten und bieten so einen Kontrast zum Zahlenring. Der wird nämlich gerne in Schwarz dargestellt. Ansonsten sind die Dartboards relativ gleich gestaltet:

  • Das Bulls Eye ist Rot
  • Das Outer Bull ist Grün und bildet einen kräftigen Kontrast
  • Das Single Target Little ist abwechselnd in Schwarz und Weiß oder einem hellen Braun gehalten
  • Der Treble-Ring ist abwechselnd in Rot und Grün gehalten
  • Der Single Target Big ist wieder im Wechsel Schwarz und Weiß
  • Der Double Ring ist wieder im Wechsel Rot und Grün
Es gibt aber auch andere Versionen, die jedoch nicht als klassische Versionen anzusehen sind. Hier wird statt mit Grün beispielweise mit Blau gearbeitet oder auch mit anderen Farben. Die eine oder andere Pussy-Dartscheibe ist uns dabei auch schon über den Weg gelaufen. Rosa rockt da vor allem bei den weiblichen Pfeile-Werferinnen.


Traditionelles oder modernen Design einer Dartscheibe - ist Geschmackssache

Und der Zahlenring?

Ja, vielleicht ist es Dir schon aufgefallen, es gibt nicht nur Dartboards mit einem einfachen Zahlenring, sondern auch mit einem digitalen Zahlenring. Das sieht auf jeden Fall ganz nett aus und leuchtet so schön im Dunkeln, einen wirklichen Zweck hat es aber nicht. Wenn Du Dich für ein Dartboard mit einem digitalen Zahlenring entscheidest, dann bedenke auf jeden Fall auch, dass Du hier häufiger die Batterie wechseln musst und es durchaus sein kann, dass die Zahlen irgendwann den Geist aufgeben. Meist sind diese Modelle auch deutlich teurer, obwohl sie von der Qualität her nicht unbedingt besser sind als die klassischen Varianten. Wir geben Dir auf jeden Fall den Tipp: Bei dem Design einer Dartscheibe darf es ruhig klassisch sein, sowohl bei den Farben als auch bei den Designs. Damit liegst Du einfach immer richtig und kannst nicht wirklich was verkehrt machen beim Kauf.

Starker Kontrast oder sanfte Farben?

Diese Frage ist natürlich interessant, denn das Angebot an dieser Stelle ist wirklich weitreichend. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein starker Kontrast die beste Wahl ist. Den Pfeil richtig zu positionieren ist schon einmal eine große Herausforderung. Wenn Du dann die einzelnen Felder mit dem Blick nicht gut voneinander abtrennen kannst, ist das ein Problem. Starke Kontraste können daher eine große Hilfe beim Zielen sein, auch wenn dies natürlich abhängig von Deiner Art zu werfen ist. Bei den sanften Farben gehen die einzelnen Felder eher ein wenig unter, was zwar grundsätzlich nicht ganz so schlimm ist, gerade beim Zielen jedoch zu einem Problem werden kann.

Welche Eigenschaften einer Dartscheibe sind entscheidend?

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Eigenschaften und Dartscheibe in einem Satz zu benennen, mag Dir vielleicht komisch vorkommen, immerhin handelt es sich hierbei ja einfach nur um eine Scheibe, auf die Du mit Pfeilen zielen möchtest. Wir können Dir jedoch verraten, dass nicht nur Dein Talent, sondern tatsächlich auch die Scheibe selbst einen Einfluss auf Deinen Erfolg haben kann.

Gut geworfen ist halb getroffen?

Eigentlich hast du alles richtig gemacht. Der Pfeil lag gut in Deiner Hand, der Wurf kam locker aus dem Handgelenk und Deine Freunde haben Dich auch nicht abgelenkt. Trotzdem ist der Pfeil irgendwie an der Dartscheibe abgeprallt und Du fängst schon an, an Dir zu zweifeln. Bevor Du jetzt jedoch auf Schach umsteigst, möchten wir Dir kurz erklären, warum gerade an dieser Stelle die Eigenschaften einer Dartscheibe wichtig sind und worauf Du bei der Auswahl achten solltest:

1. Das Material

Die Eigenschaften Deiner Dartscheibe hängen nicht unwesentlich vom Material ab, aus dem sie gefertigt ist. Natürlich kannst Du einfach eine billige Scheibe im nächsten Pfennigladen kaufen und wirst bei der bevorstehenden Party mit Deinen Freunden vielleicht sogar Spaß haben, wenn Ihr bei jedem daneben gegangenen Treffer einen Schnaps trinken müsst. Für ein ernsthaftes Spiel solltest Du jedoch darauf achten, dass Deine Dartscheibe aus Sisal besteht und die Fasern besonders eng stehen. Der Vorteil? Dartscheiben mit diesem Aufbau haben die Eigenschaft, dass sie sowohl für Steel- als auch für Softdarts einsetzbar sind.

2. Die Feldabgrenzung

Eine gut eingearbeitete Feldbegrtenzung sorgt für weniger Abpraller Gut gezielt heißt noch lange nicht, dass Du auch triffst, denn oft genug sind es die Krampen zwischen den Feldern, an denen die Pfeile abprallen. Neue Dartscheiben sind so konzipiert, dass Feldabgrenzungen gänzlich ohne Krampfen dargestellt werden können. So gibt es hier keine ärgerlichen Abpraller mehr, obwohl Du einen optimalen Wurf gelandet hast.

3. Das Material beim Spieder

Wenn Du Dich für eine eher günstige Scheibe entscheidest, dann wird der Spider vermutlich aus Runddraht bestehen. Achte darauf, dass dieser richtig verarbeitet ist. Die klassischen und hochwertigen Modelle verfügen über einen Spider aus Messerstahl. Dieser wird in das Sisal hinein gepresst und schaut so höchstens 2 mm heraus. Damit läufst Du auch nicht Gefahr, dass Deine Pfeile an dieser Stelle abprallen.


Die Materialdicke entscheidet über die Qualität der Dartscheibe

4. Elektronik

Eine Eigenschaft, die zwar kein Muss ist, Dir das Leben aber optimal erleichtert, ist die Elektronik. Auch wenn wir ein Verfechter der klassischen Dartscheibe sind, so möchten wir dennoch auf die Eigenschaften einer elektronischen Dartscheibe hinweisen. In erster Linie hast Du hier natürlich den Vorteil, dass Du nicht zählen musst. Die Scheibe weiß genau, wo Dein Pfeil gelandet ist. Elektronische Dartscheiben haben übrigens ein recht hohes Gewicht und dürfen nicht mit Darts genutzt werden, die eine Stahlspitze haben. Eine ihrer Eigenschaften ist es nämlich, dass sie recht empfindlich sind. In erster Linie kommt es bei dem Blick auf die Eigenschaften für Deine Dartscheibe also auf das Material an. Hochwertige Dartscheiben bieten Dir eine optimale Basis für wenig Abpraller und viele Gewinnchancen. Investiere also lieber einen Zehner mehr und erfreue Dich dafür an einer Scheibe, die Dir auch von der Qualität her etwas bieten kann. Auf einige Punkte wollen wir nun noch einmal etwas gezielter eingehen.

Die richtige Härte sorgt für fest steckende Pfeile

Bei dem Material ist es immer auch wichtig zu schauen, welche Härte dieses aufweist. In erster Linie geht es nämlich darum, schon von Anfang an zu verhindern, dass Deine Pfeile möglicherweise nicht stecken bleiben. Das passiert bei zu weichem Material, was durchaus bei einigen Dartscheiben – vor allem den sehr günstigen Modellen – gerne verwendet wird. Wenn Du Dich also nach einer Dartscheibe umsiehst, dann solltest Du darauf achten, dass die Grundlage ein eher hartes Material ist, in dem die Pfeile gut stecken bleiben. Sisal wird gerne verwendet, es sollte unbedingt sehr dicht stehen.


Die Härte der Dartscheibe entscheidet über das Stecken bleiben der Dartpfeile

Weniger Abpraller durch eine optimale Verarbeitung

Auch Abpraller sind so eine Sache, die Deine Punktezahl deutlich verringern kann und das ist einfach ärgerlich. Besonders viele Abpraller gibt es bei dem Spider, wenn dieser nicht richtig verarbeitet ist sondern an einigen Stellen vielleicht etwas höher steht. Du solltest Dir also ruhig die Zeit gönnen und die Dartscheibe, für die Du Dich entschieden hast noch einmal ganz in Ruhe ansehen. Sobald irgendwo etwas heraussteht oder Du merkst, dass die Verarbeitung nicht gut ist, solltest Du Dich nach einer Alternative umsehen. Das mag erst einmal kleinlich klingen, tatsächlich sorgst Du auf diese Weise aber dafür, dass Du mehr Erfolg hast und schließlich ist es das, was wir alle wollen: Erfolg und Pfeile, die schön in der Scheibe stecken bleiben.

Abnutzung der Dartscheibe verhindern

Du hast Dir so viel Mühe gegeben, Du hast Deine Dartscheibe richtig angebracht, Dich für ein tolles Modell entschieden und auch darauf geachtet, dass dieses Modell gut verarbeitet ist. Nun geht das Training los und schon bald zeigen sich erste Abnutzungserscheinungen. Das ist nicht nur ärgerlich, das ist tatsächlich ganz besonders ärgerlich. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Abnutzung zu verhindern oder zumindest zu verzögern:

drehbare Dartscheiben können länger verwendet werden

  • 1. Steelpoints mit einer abgerundeten Spitze verhindern beispielsweise die Abnutzung der Fläche.

  • 2. Die drehbare Dartscheibe ist nicht nur ein tolles Spielzeug, sondern hat tatsächlich einen Sinn, denn viele Pfeile schlagen immer wieder an derselben Stelle falsch ein und hinterlassen hier Schäden. Durch das Drehen der Scheibe verhinderst Du diese Problematik.

  • 3. Treffen – ja gut, das ist natürlich einfacher gesagt als getan aber dennoch ist es eine gute Möglichkeit, damit sich Deine Dartscheibe nicht so schnell abnutzt.
Also los geht es und üben, üben, üben.

Dartscheibe anbringen – darauf sollte geachtet werden

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Auch wenn sich eine Dartscheibe eigentlich ganz gut an der Wand macht, solltest Du beim Aufhängen auch die eine oder andere Regel beachten, damit Du sie zum Spielen nutzen kannst und Deine Nachbarn nicht dauernd auf der Matte stehen. Wir haben einfach einmal die wichtigsten Regeln für die Anbringung einer Dartscheibe zusammengestellt:


Der richtige Ort zum Anbringen einer Dartscheibe

1. Wohin soll sie?

Vielleicht hast Du schon die optimale Wand im Blick. Aber hast Du auch daran gedacht, dass Dart nicht ganz so leise ist, wie es scheint? Wenn Du in einem Mehrfamilienhaus wohnst, dann wähle am besten eine Außenwand, um die Lärmbelästigung so klein wie möglich zu halten.

2. Schallschutz – ja bitte

Eine weitere Variante ist es, einen Schallschutz unter die Scheibe zu legen. Auch wenn das "Tock-Tock" für Dich Musik in Deinen Ohren ist, muss Oma Gerda von nebenan das nicht genauso sehen. Du kannst beispielsweise eine Korkplatte als Untergrund nutzen. Lass Dir im Baumarkt am besten eine Platte zuschneiden, die etwas größer als Deine Dartscheibe ist, dann geht auch nichts kaputt, wenn Du doch mal daneben wirfst.

3. Aufhängen, aber richtig bitte

Damit Deine Dartscheibe dann auch regelkonform hängt, brauchst Du sowohl die richtige Höhe als auch den richtigen Abstand. Für die Höhe misst Du vom Scheibenmittelpunkt aus, dieser sollte sich auf einer Höhe von 1,72 m befinden. Die Abwurflinie befindet sich genau 2,98 m vom Bluss Eye entfernt und zwar in der Diagonalen. Wenn Du es ein wenig einfacher haben möchtest, dann misst Du von der Wand bis zur Abwurflinie 2,44 m ab und wirfst von da.

4. Die Dartscheibe braucht ihren Freiraum

Das mag zwar ein wenig seltsam klingen, die Dartscheibe braucht jedoch ausreichend Freiraum und daher sollten links sowie rechts wenigstens 1,20 m Platz sein, wenn Du sie an der Wand anbringst. Das klingt erst einmal mehr, als es ist. Übrigens: Damit Du Dich gut bewegen kannst, brauchst Du hinter der Abwurflinie noch einmal 1,50 m Platz.

5. Ausrichtung

Schließlich geht es noch um die Ausrichtung. Natürlich darfst Du die Dartscheibe nicht einfach an die Wand pappen und loslegen. Das heißt, dürfen tust Du es schon, allerdings ist das nicht regelkonform. Willst Du alles richtig machen, dann muss die "20" bei der Dartscheibe auf 12 Uhr sein. Das sind die wichtigsten Regeln zum Anbringen einer Dartscheibe an die Wand. Nun kannst Du Dich mit Messlatte, Hammer und Nagel bewaffnen und die Scheibe anbringen. Du bist also nur noch einen Schritt vom Spielspaß entfernt.

Möglichkeiten zum Anbringen einer Dartscheibe

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Die Dartscheibe an der Wand anbringen Befassen wir uns nun einmal näher mit den Möglichkeiten zum Anbringen einer Dartscheibe. Im Prinzip hast Du drei verschiedene Optionen. Du kannst die Dartscheibe an der Wand anbringen, an der Tür oder Dich für einen Aufsteller entscheiden. Die Anbringung an der Wand ist grundsätzlich eigentlich kein Problem, denn hier kannst Du gut mit Bohrungen und Schrauben arbeiten. Normalerweise wird ein Eisen-Haken an der Wand angebracht, das Gegenstück befindet sich an der Dartscheibe. Sinnvoll ist es, dazwischen eine Styroporplatte zu befestigen, damit die Lautstärke etwas abgefedert wird.


Die Dartscheibe an der Tür anbringen Anders sieht es dann schon an der Tür aus. Keiner will in seiner Tür ein Loch haben und die wenigsten Türen sind robust genug, um einen Dübel einzusetzen. Es gibt die Möglichkeit, ein spezielles Dartband zu nutzen. Das erinnert ein wenig an ein einfaches Gurtband und wird einmal rund um die Tür von oben nach unten gelegt. Die Dartscheibe wird dann daran befestigt. Nicht unbedingt die schönste Lösung, aber auf jeden Fall eine gute Wahl, wenn Du an der Wand keinen Platz hast.



Dartscheibe an einem Ständer anbringen Schließlich gibt es auch noch die Variante mit dem Dartständer. Diese eignet sich vor allem dann, wenn Du weder Löcher in der Wand noch einen Gurt um die Tür haben möchtest. Ein Dartständer nimmt zwar relativ viel Platz weg, lässt sich dafür aber auch gut wieder wegräumen, das heißt, nach dem Training hast du dann den Platz schnell wieder zurück.


Das Anbringen der Dartscheibe mit Schrauben an der Wand

Die Fixierung der Dartscheibe an der Wand macht vor allem dann Sinn, wenn Schrauben zum Einsatz kommen. Hier werden die Löcher in die Wand gebohrt, Dübel hineingegeben und die Schrauben dann mit den Dübeln verbunden. Die Schrauben selbst schauen ein Stückheraus, so dass die Aufhängung der Dartscheibe einrasten kann. Auf diese Weise ist das Board relativ schnell, sauber und gut an der Wand befestigt. Allerdings ist es wichtig, vor der Bohrung der Löcher die richtigen Maße für die Dartscheibe nicht nurzu kennen, sondern diese auch anzuwenden. Natürlich kann das Board auch einfach auf gut Glück an der Wand angebracht werden, das ist kein Problem. Es ist dann aber nicht möglich, auf Turnierniveau zu üben.

Die Abmessungen werden wie folgt empfohlen von Deutschen Sportautomatenbund e.V. sowie von der American Dart League:
  • Die Höhe vom Boden bis zum Mittelpunkt der Dartscheibe beträgt 1,72 m.
  • Der Abstand von der Oche – auch Wurflinie genannt – bis zum Board liegt bei 2,37 m bei Steel Darts sowie 2,44 m für Soft Darts.
  • Der Abstand von der Oche zum Bull ist ein Diagonalmaß und liegt bei 2,93 m beim Steel Darts sowie bei 2,98 m beim Soft Darts.
  • Die Scheibenmitte sollte zur Wand einen Abstand von wenigstens 0,9 m haben.
  • Bei der Aufhängung von zwei Scheiben nebeneinander sollte zwischen diesen Scheiben ein Abstand von 1,80 m liegen.
  • Hinter der Abwurflinie wird ein Freiraum von wenigstens 1,25 m benötigt.


Die Dartscheibe richtig aufhängen

Surround Ring für Steeldart-Scheiben: ja oder nein?

Durchaus praktisch ist es, ein wenig Geld in die Hand zu nehmen und sich für einen Surround Ring zu entscheiden. Hier gibt es verschiedene Ausführungen, die eigentlich ganz gut an jede Dartscheibe passen. Schau beim Kauf einfach auf die Maße, damit Du Dich später nicht ärgerst. Der Ring wird um die Scheibe herumgelegt und befestigt und schützt Deine Wand vor kleinen Abplatzungen oder auch größeren Stellen, wenn doch einmal der eine oder andere Pfeil danebengeht. Fakt ist. Es kann immer etwas danebengehen und es ist sehr ärgerlich, wenn die Wände oder das Holz dann kaputt gehen. Ein guter Auffangring sorgt dafür, dass die Pfeile abgefangen werden und trägt selbst relativ wenig Schaden davon. Auch vom Design her musst Du keine Angst haben, dass das Gesamtbild gestört werden könnte. Das ist hier nicht der Fall.


Ein Surroundring schützt die umliegende Wand

Sorge für die optimale Beleuchtung der Dartscheibe

Gut gezielt mag ja halb getroffen sein, das gilt aber nicht, wenn Du nicht ordentlich etwas siehst. Daher muss die Dartscheibe gut beleuchtet werden. Du kannst noch so gut zielen, wenn die richtige Beleuchtung fehlt, dann wird das eher nichts. Praktisch ist es, wenn Du eine Lampe direkt über der Dartscheibe oder auch an der Decke darüber anbringen kannst. Aber Vorsicht: Nicht zu hell, nicht zu dunkeln und vor allem auch nicht so, dass irgendetwas spiegelt. Das mag erst mal ein wenig knifflig klingen, ist aber eigentlich ganz gut machbar. Manchmal hat man in dem Raum, in dem die Dartscheibe aufgehängt wird, ja eine Deckenlampe, die in ihrer Ausrichtung angepasst werden kann. Das ist auch eine gute Lösung.


Die optimale Beleuchtung für die Dartscheibe

Lärmschutz – Darts ist kein leiser Sport

Wir haben es ja oben schon einmal kurz erwähnt, auch wenn es erst einmal so scheint, Darts ist kein Sport, der besonders leise ist. Tatsächlich kann er sogar richtig laut werden und zwar nicht nur für Dich, sondern auch für Deine Nachbarn. Ist Dir egal? Allerdings nur so lange, bis es Ärger wegen Lärmbelästigung gibt und mit dem Sport aufgehört werden muss. Daher ist es besser, lieber gleich zu reagieren und einen Lärmschutz anzubringen. Hier machen sich Platten aus Kork oder aus Styropor gut, ein Surround-Ring ist auch ein kleiner Schallschutz oder Du baust eine Schallbrücke. Das heißt, Du kannst das Board beispielsweise nicht direkt an der Wand anbringen sondern fügst erst zwei Holzlatten an und befestigst es dann daran.


Für den Lärmschutz einen Surroundring nutzen

Eine drehbare Dartscheibe erhöht die Lebensdauer

Auch bei einem guten Spieler geht mal was daneben und trifft die Scheibe an Stellen, wo sie eigentlich lieber nicht getroffen werden sollte. Natürlich wissen wir alle, wie das Dartboard richtig anzubringen ist. Mit einer drehbaren Scheibe hast du aber den Vorteil, dass Du zum Üben den Ring immer wieder verändern kannst. Normalerweise prallen die Pfeile immer oder häufig an derselben Stelle ab, so dass es sich lohnen kann, eine drehbare Dartscheibe zu kaufen und den Zahlenring immer mal wieder ein wenig anders auszurichten.

Die beliebtesten Dartscheiben im Vergleich

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Da wir uns relativ viel mit dem Thema "Dartscheiben" beschäftigen, wollten wir Dir jetzt gerne mal aufzeigen, welche aktuellen Modelle bei uns im Vergleich gut abschneiden und sich eigentlich optimal eignen, um mit den Pfeilen durchzustarten. Preis und Leistung spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle aber auch das Design soll ja stimmen. Wir haben einige Boards im Steeldarts-Bereich getestet und konnten feststellen, dass die generell beliebten Boards dabei auch wirklich die beste Entscheidung waren. In unserem Ranking kannst Du Dir mal ein Bild davon machen, welche Dartscheiben gut abgeschnitten haben.

Winmau-Dartscheibe  - unser Facorit

1. Unser Favorit von Winmau

Das Blade V hat nicht nur einen coolen Namen sondern kann eigentlich auch wirklich komplett überzeugen. Es ist einfach gehalten in seinem Design, dafür aber doch ein Blickfang an der Wand. Der gefräste Spider ist das geheime Highlight und kann sich wirklich sehen lassen. Die Scheibe selbst besteht aus afrikanischem Sisal und ist damit von einer wirklich guten Qualität, das haben wir auch beim lässigen Pfeile werfen gemerkt. Abpraller gehören auch fast der Vergangenheit an, wenn man sich nicht gar so ungeschickt anstellt. Im Preis-Leistungs-Verhältnis konnten wir eigentlich ebenfalls nichts zu meckern finden. Mit knapp 50 Euro im Durchschnitt machst Du nichts verkehrt. Der einzige kleine Nachteil ist in unseren Augen, dass der Zahlenring vielleicht etwas besser ausgestattet sein könnte. Ohne Brille waren die Zahlen schlecht zu erkennen.

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Unicorn Bristle Eclipse

2. Der zweite Gewinner: Unicorn Bristle Eclipse

Tatsächlich waren wir bereits von dem Modell von Winmau verwöhnt, als wir dieses Dartboard getestet haben und daher hatte Unicorn kaum eine Chance auf den ersten Platz. Auch hier ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ok, der Zahlenring ist interessanterweise vom Design her genau wie bei Winmau gehalten, so dass also auch hier ein Kritikpunkt zu finden ist. Generell ist das Design der beiden Scheiben ähnlich, allerdings war das Modell von Unicorn deutlich schneller abgespielt, wenn Du also wirklich exzessiv üben möchtest, dann ist es vielleicht nicht die perfekte Wahl, für ein paar Dart-Abende mit Freunden jedoch durchaus ausreichend.

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Kings-Dartscheibe

3. Kings Dart auf dem dritten Platz

Mit der Kings Dartscheibe haben wir noch einen dritten Hersteller in unseren kleinen Vergleichstest mit aufgenommen und dieses Modell ist auf dem dritten Platz gelandet. Auch hier ist das Design genau wie bei den Vorgängern, allerdings ist die Qualität nicht ganz so optimal. Schon nach wenigen Würfen waren die Löcher in der Dartscheibe zu sehen und die Spider-Abgrenzung ist nicht ganz so optimal. Hier gab es deutlich mehr Abpraller als bei den beiden anderen Modellen. Dafür müssen wir sagen, ist der Preis bei diesem Dartboard relativ günstig, wenn Du also nicht unbedingt eine besonders herausragende Qualität erwartest, sondern das Board nur ab und an nutzen magst, dann kann es durchaus zufriedenstellen.

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Abnutzungserscheinungen zeigen sich bei jedem Board früher oder später, immerhin ist es auch ein Gebrauchsgegenstand. Wenn aber natürlich die Verarbeitung schon dafür sorgt, dass diese schnell auftreten, dann ist das ärgerlich. Wir haben aber auch in einem anderen Artikel festgehalten, wie Du die Abnutzungserscheinungen bei Deinem Board gering halten kannst.

Die E-Dart-Scheibe und ihre Vorteile

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Ein klein wenig wird man ja immer belächelt, wenn man seine Pfeile auf eine E-Dart-Scheibe wirft. Na gut, vielleicht machst Du es Dir dann auch ein wenig einfach, aber einfach ist ja nicht immer schlecht. Tatsächlich hat "einfach" sogar einige Vorteile. Wenn Du also über das Grinsen einfach weglächeln kannst, während Du lässig Deine Pfeile auf die E-Dart-Scheibe wirfst, dann können wir Dir nur raten, einfach weiterzumachen.

E-Dart – was ist das eigentlich?

Die e-Dartscheibe - eine elktronische Dartscheibe Normalerweise weiß jeder, was mit E-Dart gemeint ist aber der Vollständigkeit halber möchten wir darauf durchaus noch einmal eingehen. Wenn von E-Dart die Rede ist, dann handelt es sich um Electronic-Darts. Dies wird mit Softdarts gespielt, weil die Scheiben relativ empfindlich sind. Der wohl größte Vorteil dieser Spielweise ist es, dass Du Deine Punkte nicht selbst zählen musst. Unterschieden wird dabei zwischen richtigen Dartautomaten und den normalen elektronischen Dartscheiben, die auch gerne für Zuhause gekauft werden. Wenn Du in einer Bar oder in einem Club spielen gehst, dann findest Du hier meist eher die Automaten. Diese sind einfach sehr praktisch und bieten für den Betreiber der Bar den Vorteil, dass er damit Geld verdienen kann, dieses musst Du nämlich einwerfen, um spielen zu können.

Warum wird E-Dart so belächelt?

Eine interessante Frage ist natürlich, warum viele Dartspieler auf die hinablächeln, die gerne auf E-Darts werfen. Nein, das liegt nicht an den Pfeilen, die nur eine Kunststoffspitze haben und deutlich leichter sind. Das ist ganz sicher nicht der Grund. Tatsächlich liegt der Grund eher in dem Zählen der Bouncer. Die E-Dart-Scheibe hat die praktische Angewohnheit, Deine Punkte selbst zu zählen. Das heißt, Du musst nichts mehr aufschreiben, nicht rechnen und auch nicht mit anderen diskutieren, die Dir Punkte absprechen oder sich selbst welche zusprechen wollen. Auch das würde ja noch akzeptiert werden, denn wer macht es sich nicht gerne einfach? Wenn da nur nicht die Bouncer wären. Beim Steeldarts ist es so, dass nur die Punkte gezählt werden, bei denen die Pfeile auch in der Scheibe stecken bleiben. Das mag das eine oder andere Mal vielleicht unfair anmuten, ist aber nun mal die Regel. Anders ist es bei elektronischen Dartscheiben, denn hier musst Du eigentlich nur mit genug Schwung werfen, dann werden Deine Pfeile auch dann gezählt, wenn sie eben nicht in der Scheibe bleiben. Also sozusagen Punkteschummeln. Wenn Du damit aber kein Problem hast, dann können wir Dir nur den Tipp geben, einfach weiter die Vorzüge der E-Dart-Scheibe zu genießen und stets zu lächeln.

Allgemeiner Aufbau einer E-Dartscheibe

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Im Prinzip könnten wir jetzt einfach sagen, der Aufbau einer E-Dartscheibe unterscheidet sich nicht von dem Aufbau einer klassischen Dartscheibe und das stimmt auch so. Allerdings gibt es viele Einsteiger, die durchaus mit einem elektronischen Board beginnen und daher möchten wir hier einmal genau auf den Aufbau und die Zusammenstellung eingehen und dabei werden wir ganz genau sein.

Der Aufbau der Scheibe und die Größe der Felder

Über die Größe der elektronischen Dartscheibe an sich lassen sich gar nicht unbedingt allgemeingültige Angaben machen, denn das kommt ja immer darauf an, für welches Modell Du Dich entscheidest. Der Innenbereich, also der Bereich, wo die Pfeile im besten Fall landen sollen, hat jedoch immer dieselben Maße und diese liegen bei ca. 45 cm. Die Vorgaben sind festgelegt und sind eigentlich bei allen Dartscheiben gleich. Falls Du einmal die Muße hast und Dein Board ausmessen willst, wirst Du das feststellen. Sollte es andere Maße haben, dann würden wir Dir empfehlen, Dich an den Hersteller zu wenden und Dich zu beschweren. Die Spielfläche selbst hat insgesamt 40 cm. Und wie groß sind die einzelnen Felder nun genau?

  • 1. Im Zentrum des Boards befindet sich das Bull's Eye und mehr musst Du gar nicht wissen, denn im Optimalfall triffst Du einfach immer hier. Nicht möglich? Dann werden wir halt auch noch die weiteren Felder erklären. Das Bull's Eye jedenfalls hat einen Durchmesser von genau 12,7 mm, wird aber gerne mit einer Größe von 13 mm beschriftet.

  • 2. Rund um das Zentrum des Boards befindet sich das Outer Bull, das einen Durchmesser von 31,8 mm hat, mit dem Spider auf ungefähr 35 mm kommt. Wenn Du hier triffst, dann sind Dir 25 Punkte sicher, beim Bull's Eye sind es sogar 50 Punkte.

  • 3. Der Single Target Little ist 77 mm und damit durchaus gut zu treffen, die einzelnen Felder haben hier eine Größe von 8 mm. Hier bekommst Du den einfachen Wert, den Du auch getroffen hast.

  • 4. Jetzt folgt der Treble-Ring, der auch als Triple bezeichnet wird. Er hat ein Innenmaß von 9 mm und nicht ganz so einfach zu treffen. Mit einem lockeren Händchen und etwas Übung sollte es aber kein Problem sein. Immerhin werden Deine Punkte gleich dreifach gewertet, wenn Du triffst.

  • 5. Im Single Tart Big hast Du dann wenigstens 52 mm, die Du treffen kannst. Wie hoch die Punkte sind, die Du hier bekommst, ist abhängig davon, welches Feld Du triffst. Die Wertung erfolgt einfach.

  • 6. Abgeschlossen wird mit dem Double-Ring, der 9 mm hat und eine zweifache Wertung mit sich bringt.

  • 7. Schließlich zieht sich noch der Zahlenring einmal ringsherum, damit Du immer weißt, welchen Wert du getroffen hast.


Der Aufbau einer E-Darts-Scheibe


Das Besondere an der E-Dartscheibe ist, dass Du zusätzlich zu dem Board an sich noch die Elektronik hast. Diese ist in der Scheibe selbst untergebracht, Du brauchst aber immerhin ein Display, an dem sich die Einstellungen und Punkte ablesen lassen. Hier gibt es ganz unterschiedliche Bauweisen. Einfache und schlichte Boards haben Knöpfe und Display im unteren Bereich. Wenn Du Dich für eine etwas größere Scheibe entscheidest, dann findest Du hier das Display oberhalb oder auch an den Seitenbereichen. Einstellen kannst Du hier die Anzahl der Spieler sowie den Spielmodi. Zudem werden auf dem Display die Punkte der einzelnen Spieler angezeigt.

Das Material der E-Dartscheibe

Die klassischen Dartscheiben werden aus Sisal gefertigt, doch wie sieht es eigentlich bei den E-Dartboards aus? Hier wird in erster Linie auf Kunststoff gesetzt, bzw. auf eine Mischung aus Gummi und Kunststoff. Daher ist es unbedingt wichtig darauf zu achten, wie groß die Löcher bei den Boards sind. Je größer desto schwieriger wird es, dass die Würfe auch alle gezählt werden, wenn die Pfeile nicht halten. Übrigens: Beim E-Dart wirfst Du mit Pfeilen mit einer Kunststoffspitze. Das ist ein gravierender Unterschied zu Steeldarts und es ist wichtig, dass Du die Pfeile nicht verwechselst, da sonst das elektronische Board kaputt gehen kann, was sehr ärgerlich wäre.

Die optimale Scheibe für Turnierspieler

Natürlich gibt es auch bei den E-Dartscheiben günstige Discount-Scheiben, mit denen Du zwar nicht viel Geld ausgibst, aber auch nicht die Grundlage hast, um für ein Turnier zu üben. Wenn Du jedoch zu Hause stilecht E-Darts üben möchtest, dann brauchst Du eine Scheibe, die:

  • über 2-Loch-Segmente verfügt
  • rote und blaue Felder hat
  • mit Pfeilen bis zu einem Gewicht von 18 g bespielt werden kann
Gerade in den Vereinen und auf Turnieren wird ausschließlich mit den sogenannten Löwen-Maschinen gespielt, die bereits seit mehr als 40 Jahren hergestellt werden und als Grundlage für E-Darts gelten. Bei eher günstigen E-Dartscheiben, die zudem nur mit deutlich leichteren Pfeilen bespielt werden können, ist der Lerneffekt viel niedriger, als wenn Du gleich in ein ordentliches Board investierst.

Worauf sollte bei der Auswahl einer E-Dartscheibe geachtet werden?

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Gerade der Kauf einer E-Dartscheibe kann zu einer echten Herausforderung werden. Du wirst also sozusagen schon gefordert, bevor Du überhaupt die ersten Pfeile werfen kannst. Das muss aber gar nicht unbedingt schlecht sein, immerhin kannst Du so herausfinden, welche Boards wirklich gut sind, wie sie bewertet wurden und was sie zu bieten haben. Auch wir gehen nicht einfach los und kaufen eine E-Dartscheibe, sondern beschäftigen uns durchaus mit der Ausstattung, dem Design sowie der Qualität. Daher haben wir einfach einmal die wichtigsten Punkte für die Auswahl von einem Board zusammengefasst.

Was kann die Software der Dartscheibe?

Ganz besonders interessant ist natürlich ein Blick auf die Software, denn sie ist sozusagen das Herz des Boards und sollte dann bitte auch ein bisschen was können. Bei der Software geht es um die folgenden Punkte:

1. Die Anzahl der Spieler

Dart ist ein Sport, der alleine zwar durchaus geübt werden kann, für ein schönes Spiel braucht es aber ein paar mehr Spieler und daher ist es besonders praktisch, wenn die E-Dartscheibe auch auf mehrere Spieler ausgelegt ist. Interessant ist dabei natürlich die Frage, was genau Du mit dem Board machen willst. Wenn Du es nur für den Spielekeller möchtest, um hier manchmal mit ein paar Freunden ein paar Pfeile zu werfen, dann reicht es aus, wenn hier bis zu acht Spieler dabei sein können. Für größere Runden macht aber eher ein Board Sinn, bei dem gerne auch bis zu 16 Spieler aktiv werden können.


Die Anzahl der Spieler ist von e-Dartboard abhängig


2. Welche Spielmodi stehen zur Verfügung?

Ehrlich gesagt ist uns schon oft aufgefallen, dass gerade Einsteiger gar nicht genau wissen, wie viele Spielvarianten es für Darts eigentlich wirklich gibt. Für Außenstehende ist es eben meist noch immer nur das Spiel, bei dem die Pfeile auf die Scheibe geworfen werden. Du aber weißt es sicher besser und genau aus diesem Grund, solltest Du auch einen Blick auf die Spielmodi bei dem Board werfen, die angeboten werden, denn sie bieten Dir Abwechslung beim Spiel. Je nach Modell gibt es teilweise mehr als 100 verschiedene Modi.

3. Die Soundqualität der Dartscheibe

Die Soundqualität der Dartscheiben ist unterschiedlich Zugegeben, gerade wenn Du online das Board bestellst, kannst Du Dich bei der Soundqualität eigentlich nur auf die Bewertungen und die Angaben verlassen, die im Internet zu finden sind. Vielleicht hast du aber auch die Möglichkeit, bei einem Bekannten oder vielleicht sogar im Verein die eine oder andere Scheibe zu testen und so herauszufinden, wie die Soundqualität ist. Wichtig ist, dass die Angaben laut und deutlich gemacht werden. Wir finden es immer ärgerlich, wenn der Sound zu leise ist und rauscht.

4. Der Abstand der Löcher entscheidet über das "Steckenbleiben der Pfeile"

Natürlich haben wir schon darauf hingewiesen, dass bei E-Darts oft auch die Pfeile gezählt werden, die dann nicht stecken bleiben. Das heißt aber nicht, dass es immer so ist und es heißt auch nicht, dass Du jetzt keinen Blick mehr auf den Abstand der Löcher werfen solltest. Jeder Spieler möchte gerne, dass seine Punkte ehrlich verdient sind und dazu gehört eben auch, dass die Pfeile stecken bleiben. Richtig ärgerlich ist es, wenn die Löcher zu groß sind und die Pfeile ständig abfallen. Achte daher beim Kauf unbedingt bei der Verarbeitung auf eine sehr enge Dichte beim Feld. Auch hier kann sich ein Blick auf die Erfahrungen anderer Spieler lohnen, die vielleicht schon eine Weile mit dem Board spielen, dass Du ins Auge gefasst hast.


Der Abstand der Löscher entscheidet über gut steckende Pfeile


5. Die Druckempfindlichkeit bestimmt die Zuverlässigkeit beim Erkennen der Würfe

Sensoren messen den Druck beim Aufprall der Pfeile Auch die Druckempfindlichkeit ist so ein Punkt, den wir hier sehr gerne noch erwähnen möchten. Grundsätzlich sind die E-Dartscheiben schon recht empfindlich, aber natürlich gibt es Unterschiede bei den Herstellern. Gerade sehr druckempfindliche Boards sind übrigens besonders beliebt, denn natürlich möchte jeder, dass seine Punkte richtig gezählt werden. Auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen, möchten wir auch an dieser Stelle auf die Erfahrungen anderer Spieler verweisen. Unterhalte Dich am besten unbedingt mit ein paar anderen Spielern, mit denen Du vielleicht zusammen übst und frage hier nach, wie es aussieht bei den Boards, mit denen sie viel zu tun haben. Ebenso kannst Du bei der Druckempfindlichkeit aus den Bewertungen im Internet zwischen den Zeilen lesen, denn hier steht meist, dass die Würfe gut gewertet werden oder dass eben viele Würfe ohne Wertung blieben, obwohl sie eigentlich gut getroffen waren.

6. Ist die Elektronik gut verbaut und hält sie lange?

Die Elektronik bei Deinem Dartboard sollte wirklich optimal verbaut sein, das ist ein wichtiger Faktor, unter anderem auch deshalb, weil sie sonst schnell kaputt geht. Durch die Pfeile kommt es ei dem Board immer wieder zu Erschütterungen, daher sollte ein fester Sitz der Elektronik gewährleistet sein. Interessant ist auch ein Blick auf die Knöpfe und Schalter. Wenn Du beispielsweise weißt, dass Du noch nicht so gut zielen kannst und Deine Pfeile meist in eine bestimmte Richtung abdriften, dann solltest Du schauen, dass an dieser Stelle nicht die Knöpfe zu finden sind. Das sind Kleinigkeiten, die aber später durchaus für Probleme sorgen können.

7. Die Stromversorgung der Dartscheibe

Last but not least möchten wir noch auf die Stromversorgung der Dartscheibe hinweisen. Hier haben wir selbst keine besonderen Präferenzen, aber das muss ja nicht auch für Dich gelten. Wenn Du also eher ein Board bevorzugst, das mit Batterien betrieben wird, dann solltest Du bei der Auswahl darauf achten. Viele Anbieter haben sich heute darauf verlegt, die Stromversorgung gleich auf zwei Wegen anzubieten und statten die Boards sowohl mit einem Adapter als auch mit einem Batteriefach aus. Das ist natürlich eine sehr gute Lösung, da Du auf diese Weise deutlich flexibler bist. Falls Du Dich jedoch für ein Board entscheidest, das nur über eine Stromversorgung funktioniert, dann bedenke bitte, dass Du das Board auch in der Nähe einer Steckdose anbringen oder aber ein Verlängerungskabel legen musst. Tatsächlich haben hier beide Lösungen ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile.


elektronische Dartscheibe mit Netzteil oder Batterie


Wir fassen also noch einmal kurz zusammen, worauf es bei der Auswahl von einem E-Dartboard ankommt:
  • 1. Die Funktionsweise der Software
  • 2. Die Spielmodi
  • 3. Die mögliche Spieleranzahl
  • 4. Der Abstand der Löcher
  • 5. Die Druckempfindlichkeit
  • 6. Der Sound
  • 7. Die Stromversorgung
  • 8. Die Elektronik

Wenn Du diese Punkte im Blick behältst, dann wirst Du mit Deinem Board auch zufrieden sein.

Das Design der Dartscheibe ist Geschmackssache – oder nicht?

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Natürlich kommt es in erster Linie auf die Ausstattung bei einem guten E-Dartboard an, aber wir wollen ja ehrlich bleiben und weisen daher darauf hin, dass zumindest wir auch gerne beim Design mal einen zweiten Blick riskieren. Bei der Suche nach einer guten E-Dartscheibe stolpern wir immer wieder über verschiedene Designs. Unterschiede gibt es beispielsweise bei:

  • den Farben der Felder
  • der Farbe der Spider
  • dem Zahlenring
  • der Elektronik
Die Farben der Felder sind ein besonders interessanter Punkt, darauf gehen wir gleich noch einmal ein. Die Farbe der Spider ist besonders häufig eigentlich Silber oder Schwarz und da die Spider optimaler Weise gar nicht zu sehen sein sollte, ist es eigentlich kein so wichtiger Punkt, wir wollten ihn aber doch erwähnt haben. Bei E-Darts ist der Zahlenring meist beleuchtet, dennoch ist es ja eine Frage des Geschmacks, wie groß, breit, dick oder dünn die Ziffern sind. Es lohnt sich also schon, hier mal den einen oder anderen Blick zu riskieren und ein paar Boards miteinander zu vergleichen. Auch bei der Elektronik gibt es Unterschiede bei der Farbe, dem Aufbau und dem Design. Da diese meist durchaus einen großen Teil des Boards einnimmt, ist es nur legitim, hier darauf zu achten, dass Dich das Design nicht stört. Im Idealfall wäre es natürlich toll, wenn es Dir sogar richtig gefallen würde.

Farbunterschiede bei klassischen Dartscheiben und E-Darts

Bei den klassischen Dartscheiben aus Sisal sind die typischen Farben Rot und Grün und diese nutzen wir auch ausschließlich, da andere Farben zumindest bei uns nur für Verwirrung sorgen. Das muss bei Dir nicht der Fall sein, willst Du jedoch mit einem klassischen Board spielen, dann empfehlen wir den Blick auf die richtige Farbkombination.

Einen Unterschied gibt es bei den E-Dartboards. Hier sind die Farben Rot und Blau der Klassiker. Das ist schon immer so und basiert auf der Geschichte der E-Darts, die ihren Anfang mit den Löwen-Dartscheiben genommen habt. Bis heute sind die Maschinen in den Vereinen und auch in den Bars zu finden und nie wirst Du eine andere Farbe als die Kombination von Rot und Blau erkennen.

Grundsätzlich sehen wir kein Problem darin, wenn sich ein Spieler für außergewöhnliche Farben bei den Felder entscheiden möchten, wir empfehlen Dir jedoch, Dich an die klassischen Designs zu halten, damit Du optimal üben kannst.


das klassische Design ist für e-darts wohl am besten geeignet.


Die beliebtesten E-Dartscheiben im Vergleich

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Auch wir werfen gerne mal entspannt auf eine gute E-Dartscheibe und haben uns daher die Zeit genommen, uns mit den verschiedenen Modellen zu beschäftigen, die gerade so am Markt angeboten werden. In einem Ranking haben wir die drei E-Dartscheiben festgehalten, die uns im Großen und Ganzen überzeugt haben. Den einen oder anderen Kritikpunkt gibt es natürlich immer, wir sind aber auch penibel und nicht ganz so leicht zufrieden zu stellen. Diese Boards konnten uns überzeugen Die nachfolgende Aufstellung soll Dir eine kleine Hilfe bei der Suche nach einem E-Board sein, mit dem Du auf jeden Fall Deinen Spaß haben wirst.

1. Carromco als unser Gewinner

Carromco Dartscheibe Das elektronische Dart Matrix 501 von Carromco kam bei uns gut an und das liegt nicht nur an dem tollen Kontrast von Rot und Blau, der auffällt. Rein vom Design her kann es schlichter eigentlich nicht sein, der Zahlenring ist einfach aber übersichtlich gehalten und auch die Elektronik kann sich sehen lassen. Gerade dann, wenn Du nicht so viel Platz hast, ist das eine wirklich gute Sache. Das Board selbst hat 4 LED Anzeigen und ist für bis zu 12 Spieler ausgelegt, hier kann sich also auch eine etwas größere Gruppe zusammenfinden. Der Preis ist ebenfalls in Ordnung. Ein bisschen anstrengend fanden wir die automatische Abschaltung, die bereits nach fünf Minuten durchgeführt wird und gerade bei einer kleinen Partyrunde oftmals einfach zu früh ist. Der Preis ist mit durchschnittlich 90 Euro aber völlig in Ordnung.

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2. Die Dartona als etwas breiteres Modell

Dartona CB40 Cabinett Wenn Du mehr Platz für das E-Dartboard hast, dann kann die Dartona CB40 Cabinett vielleicht die optimale Wahl für Dich sein. Hier hast Du sozusagen eine Darscheibe und gleich die Aufbewahrung für Deine Pfeile in einem. Dieses Design gefällt nicht jedem, kann aber ganz praktisch sein. Wenn Du das Board nicht brauchst, schließt Du die beiden Seitentüren und das Board ist gut geschützt. Geeignet ist die Scheibe für bis zu 16 Spieler, Du kannst aus 150 verschiedenen Spielvarianten wählen. Die Elektronik ist einfach gehalten, wir haben uns schnell eingearbeitet und konnten auch direkt loslegen. Mit einem Preis von durchschnittlich 120 Euro fanden wir das Board auch im guten Mittelfeld preislich und können sagen, dass sich der Kauf gelohnt hat.

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3. Die Darters Profi-Dartscheibe

Darters FUTURE, 45140 Spielen wie ein Profi kannst Du zwar nicht gleich, wenn Du das Board FUTURE, 45140 von Darters an der Wand anbringst, aber auf jeden Fall hast Du die optimale Basis. Auch dieses Board konnte uns durchaus überzeugen. Einfaches Design trifft auf eine eher breit gefächerte Elektronik. Das Board selbst ist zwar nur auf bis zu 8 Spieler ausgelegt, erfahrungsgemäß sind die Gruppen aber meist auch nicht größer. Inklusive sind allerdings nur 22 Spiele, das wird für den einen oder anderen Spieler vielleicht etwas zu wenig sein. Wir fanden besonders praktisch: Es ist ein Spiel gegen den Computer möglich, so macht die Übung gleich viel mehr Sinn. Mit durchschnittlich 130 Euro ist das Board etwas teurer, aber die Investition lohnt sich durchaus, wenn Du gute Qualität möchtest.

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Gerade bei E-Darts kann es sich durchaus lohnen, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und dafür eine gute Qualität oder auch eine vielseitige Ausstattung zu bekommen.


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